Doues,
im Valpelline, liegt, von majestätischen Berggipfeln umgeben,
auf 1.176 Metern Höhe.
Während der Römerzeit war der Ort als "Dovia"',
oder "Duae viae" bekannt, als Zeichen dafür,
dass von hier zwei Strassen über die Alpen führten.
Die erste, und wichtigste, ist die Strasse auf den Grossen St.
Bernhard Pass (Mons Jovis in der Römerzeit); die zweite
ist höchstwahrscheinlich die Strasse zum Fenètre
Durand, ein Pass im Hochtal von Ollomont, welcher einst das
Aostatal mit dem Wallis verband. Im Mittelalter ging der Besitz
von den Herren aus Gignod auf die Herren von Quart über.
Ein
grosser Teil der Bevölkerung kümmert sich um die
Landwirtschaft, welche dank des Aquaeducts "Ru de By,
welcher das Wasser aus dem Tal Ollomont heranbringt, gute
Früchte hervorbringt.
Doues
bietet Skiwanderern und Skitourengehern einige Routen in der
Hochebene von By und für den Anfänger des alpinen
Skilaufs eine Piste, um die Kunst des Skifahrens zu erlernen.
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